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Traumatherapie

In der Natur beobachtet man drei Formen von Überlebensstrategien: Flucht, Kampf oder Todstellreflex (Erstarrung).

Als Trauma bezeichnet man die Reaktion unseres Systems auf Ereignisse in Form eines Todstellreflexes. Die traumatisierenden Ursachen sind häufig Unfälle jeglicher Art, Operationen (besonders wenn sie in Äthernarkose stattfanden), alle Formen von Missbrauch, Verlust einer Bezugsperson, die Geburt, ein frühkindlicher Krankenhausaufenthalt, Kriegsereignisse, Erfahrungen von körperlicher Gewalt (vor allem in der Kindheit), schlimme Erfahrungen bei Zahnbehandlungen und nicht zuletzt chronische Verletzungen durch Mobbing oder anhaltende Ablehnung und Kritik.

Wenn es später nicht gelingt, sich selber wieder aus der Erstarrung zu lösen bleibt eine „Posttraumatische Belastungsstörung“ zurück. Diese äußert sich unter anderem in Form von Energiemangel, Müdigkeits- und Erschöpfungszuständen, Konzentrationsschwäche, nervliche Übererregbarkeit, Aggressionen, Burn-Out, chronische Schmerzen, Bindungsunfähigkeit, Depressionen, Suchtverhalten, Schlafstörungen, Ängste und Phobien.

Der Begründer der klassischen Traumatherapie „Somatic Experiencing“ ist Dr. Peter A. Levine.

Lange bevor ich von seiner Arbeit etwas wusste, habe ich beim Auflösen von Zahnarzt- und anderen Phobien eine Systematik entdeckt, die mit seinen Forschungen übereinstimmt. Alle Ängste und Phobien entstehen in einer Situation in welcher man keine Wahl hatte und sich besiegt fühlte.

Auf Grund meiner mehr als 10 jährigen Erfahrung mit meiner eigenen Methode kann ich sagen, dass der Auflösungsprozess des „Somatic Experiencing“ beschleunigt werden kann durch den Einsatz von bestimmten Homöopathischen Mitteln, sowie Farbtherapie und NLP. Viele Klienten haben mir nach der Behandlung Ihrer Zahnarztphobie berichtet, dass sich in Ihrem Leben auch noch etliche andere Blockaden und Symptome aufgelöst hatten.