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Störfelder in der Zahnheilkunde

Zähne und Organe, tote Zähne, Störfeldbehandlung

Veröffentlicht 2016 in Ganzheitsmedizin II, herausgegeben von Christine Herrera Krebber

Störfelder sind Blockaden, die den Energiefluss im Körper verlangsamen oder unterbrechen. Das können z.B. Tumoren, verschobene Wirbel, Narben oder tote Zähne sein. Alle unsere Zähne sind auf Meridianen lokalisiert. Meridiane sind Energieleitbahnen, die die Akupunkturpunkte miteinander verbinden.

Liegt nun beispielsweise ein toter Zahn auf dem Blasenmeridian, so kann es zu wiederholten Blasenentzündungen kommen. Man findet dann keine Bakterien im Urin, die Symptome wie häufiger Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen usw. sind aber trotzdem vorhanden.

Umgekehrt kann eine Narbe am Unterleib, z.B. nach Kaiserschnitt, bewirken, dass ein Zahn auf dem zugehörigen Meridian schmerzt und wurzelbehandelt werden muss. Der wiederum kann dann auch stören und so ergibt sich dann ein Ping – Pong – Effekt.

Für andere Störfaktoren gelten analog die gleichen Mechanismen.

Therapiemöglichkeiten:

Naturheilkundlich arbeitende Ärzte, Heilpraktiker und Zahnärzte raten meistens, alle toten Zähne ziehen zu lassen. Für jemanden, der vielleicht 9 tote Zähne hat, würde dies eine Verstümmelung des Gebisses bedeuten und somit ein großer Verlust von Lebensqualität.

Es gibt Möglichkeiten, tote Zähne zu entstören. Welche Therapie im Einzelnen in Frage kommt, wird über Kinesiologie ausgetestet. Meistens führt die Einnahme von homöopathischen Medikamenten zum Erfolg. Häufig gibt es einen thematischen Zusammenhang  der gleichfalls über die Kinesiologie aufgedeckt und mittels der EMBIT Methode endstresst werden kann.

Störfelder behandeln dank der EMBIT Methode

Unsere Zähne sind nicht nur mit Blutgefäßen und Nerven verbunden sondern auch mit dem komplexen Meridiansystem der Akupunkturlehre. Dadurch erklärt sich, dass Karies, Parodontose und andere Zahnerkrankungen auch dann entstehen, wenn die Mundhygiene gut ist. Gibt es zum Beispiel eine Energieblockade auf dem Blasenmeridian bedingt durch eine Narbe nach Kaiserschnitt können als Spätfolge Zahnnerven absterben. Diese toten Zähne sind in Folge wiederum auch Energieblockaden oder Störfelder genannt.

Einige Kollegen oder Vertreter aus anderen Heilberufen vertreten die Auffassung, alle toten Zähne müssen bedingungslos entfernt werden. Da bei dieser radikalen Lösung nur das Symptom aber nicht die Ursache beseitigt wird, tritt zwangsläufig an anderer Stelle ein neues Symptom auf, häufig direkt am Nachbarzahn.  Wie oben bereits beschrieben sind alle Ursachen sämtlicher körperlichen Erkrankungen im Bereich des Geistes und der Seele zu finden.

Um noch einmal auf das Thema Tod und Sterben zurückzukommen, möchte ich erwähnen, dass die 6er Zähne am häufigsten mit diesem Thema korrelieren. Sie werden astrologisch dem Planten Saturn zugeordnet, welcher auch als „Hüter der Schwelle“ bezeichnet wird. Er ist der „Sensemann“, der die Verstorbenen abholt und in das Reich der Toten geleitet. Hier im Westen gibt es keine gesunde Trauerkultur mehr. Die Trauerphase soll –so wird es erwartet- mit der Beerdigung abgeschlossen sein und das ist nicht möglich. Früher trug man als Zeichen der Trauer ein Jahr lang schwarz, um in dem ersten Jahr danach noch einmal bewusst die Vergangenheit mit dem Verstorbenen nachzuerleben und dabei den Schmerz nach und nach loszulassen.

In anderen Kulturen gibt es Schamanen, die durch ein Ritual helfen, den geliebten Menschen zu verabschieden. Angelehnt an das Systemische Familienstellen führe ich in meiner Praxis häufig nachträglich Abschiedsrituale durch. Danach teste ich mittels Kinesiologie, ob noch eine Energieblockade besteht. In den überwiegenden Fällen kann man den toten Zahn belassen. Gelegentlich benötigt man zusätzlich eine Wurzelspitzenresektion.

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